Mit Feuer unter Wasser
von Dr. Jürgen Laege

8. Zusammenfassung

  • Am Ende des 18. Jahrhunderts erreichte der Fortschritt auch den U-Bootbau. Verbesserungen bei der Eisenherstellung und -Verarbeitung, sowie der Einsatz der Dampfkraft ermöglichten den Konstrukteuren, stabile, wasserdichte U-Boote aus Eisenplatten zu bauen. Weiterhin brachte der Fortschritt in den Ingenieurwissenschaften ein besseres Verständnis für die wichtigen Dinge wie Wasserdruck, Tragkraft, Konstruktionstechnik, ...
     
  • Auf der Antriebsseite profitierten die U-Boote-Entwickler von den Fortschritten bei den Dampfmaschinen. Allerdings benötigte diese Maschinenanlage viel Platz, der Kessel war nur über Wasser betreibbar und der Dampfkessel entwickelte viel Wärme.
     
  • Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts boten nur Dampfmaschinen einen leistungsstarken Antrieb, weil Alternativen wie der E-Motor incl. Akkumulatoren und der Verbrennungsmotor noch nicht erfunden oder nicht ausreichend leistungsstark waren.
     
  • Nachdem E- und Verbrennungsmotoren den U-Bootsantrieb übernommen hatten, war der Dampfantrieb wg. seiner Leistungsstärke immer noch eine ernstzunehmende Konkurrenz. Die versch. Entwicklungen (Walter-Turbine, Nuklear-Dampfantrieb) bestätigen dieses.
     
  • Eine Variante des Dampfantriebes ist die Nutzung der Brennstoffzelle als modernste Art des U-Bootantriebes.

Vortrag zum 7. Echtdampf-Hallentreffen, 10. - 12. Januar 2003

7. Die Zukunft...

9. Danksagung

[Inhaltsverzeichnis]
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1. Die Anfänge] [2. Maschinenantriebe] [3. Mit Elektro und Dampf] [4. Das Prinzip Dampfantrieb - Teil 1]
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4. Das Prinzip Dampfantrieb - Teil 2] [4. Das Prinzip Dampfantrieb - Teil 3] [4. Das Prinzip Dampfantrieb - Teil 4] [5. Die kurze Ära...]
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6. Das moderne Dampf-U-Boot] [7. Die Zukunft...] [8. Zusammenfassung] [9. Nachtrag]